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Krickelkrakeln + Uhupappen

Collagen, Leporellos, Zeichnungen und Objekte von Horst Janssen     
15.November 2002 - März 2003

           

 

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Zur Ausstellung:

Es ist noch gar nicht so lange her, dass sich Bild und Gegenstand trennten und der Weg zur Objektkunst frei wurde. (...) Als Janssen sich seine eigene kleine Welt zusammenzubasteln begann, lagen die Anfänge dieser Entwicklung über ein halbes Jahrhundert zurück und waren längst Geschichte geworden - die Geschichte der modernen Kunst, die von den ready-mades bis zu den Assemblagen der Pop-Kunst reichte. Janssen hatte sich gerade zu der Oberfläche der Dinge vorgezeichnet, die vor ihm auf dem Tisch lagen und sich dort, unwillkürlich oder absichtlich, zu einer bunten Gesellschaft versammelten. Wie es typisch für Janssen ist, führte er die Auseinandersetzung mit der in jenen Jahren immer größer und mächtiger auftretenden Objekt- und Installationskunst schon vorher in den Spielereien, die er für Birgit Jacobsen bastelte und die ihrem Format, nicht ihrem Gehalt nach vor allem eins sind: demonstrativ unerheblich.

Text aus dem Ausstellungskatalog:
Stefan Blessin: "Die Erneuerung gegenständlichen Sehens aus dem Geist der Erotik"

 
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