Gabriele  
Gabriele Gutsche Musenzeit

Die ersten Werkserien, die Janssen einer Frau widmet, sind Monotypien für die verheiratete Gabriele Gutsche, die Schwester einer Kommilitonin Horst Janssens an der Landeskunstschule in Hamburg. Stark vom deutschen Expressionismus inspiriert, entstehen kleine zarte Blätter, die Alltagsszenen aus Bergedorf, dem Wohnort der Familie Gutsche, zeigen. Illustrationen zu drei chinesischen Gedichten, die er für sie schafft, zeugen von der Poesie dieser verbotenen Liaison, aus der 1950 der Sohn Clemens hervorgeht. Lange bleibt Janssen der Familie Gutsche freundschaftlich verbunden

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Gabriele Gutsche

Aquarell auf Packpapier
17,6 x 42 cm
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