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Besondere Säfte
Joseph Beuys.

Wasserfarben 1942 - 1963     30.August-3.November 2002

 
       

 

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Akt (aus Copyright-Gründen wurde die Abbildung entfernt)

    Akt

    1959-61
    20,3 x 18,7 cm
    Collage: Bleistift und teilweise stark verdünnte, oxydierte Goldfarbe auf chamoisfarbenem Schreibpapier und Zeichenpapier

 

 

Katalogtext

Auch ist der weibliche Akt nunmehr Grundelement langer Variationenreihen, in denen Körpervolumen und Gestus gleichzeitig untersucht werden. Die Farbmaterie selbst in ihrer Schichtung, in ihrem Auftrag auf dem Blatt, nimmt substantiellen Charakter an. Daß geschichtete Farbe selbst in der Transparenz Volumen ausbildet, ist Erkenntnis dieser Jahre. Die im Fließpapier sich hochsaugende Farbe "Aufsteigendes Färbebild" 1958 ist Demonstration der substantiellen Eigenkraft der flüssigen Materie.
Hans van der Grinten: Wasserfarben in der Arbeit von Joseph Beuys

 
 
  Beuys-Zitat

"Wenn ich eine Frau zeichne, habe ich einen anderen Anspruch von der Form her. Damit meine ich nun überhaupt nicht die offensichtliche und oberflächliche Sinnlichkeit. Die nackte Frau ist für mich eine Motivsinnlichkeit."
 
 
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