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Besondere Säfte
Joseph Beuys.

Wasserfarben 1942 - 1963     30.August-3.November 2002

 
       

 

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Nornebild (aus Copyright-Gründen wurde die Abbildung entfernt)

    Nornenbild

    1957
    10,1 x 9,6 cm
    blaue Tinte (mit Feder), Wasserfarbe (Deckfarbe) auf blaukaschierter Pappe, o. und u. braune Sandpapierstreifen (Teil der Hülle einer Zündholzschachtel)

 

 

Katalogtext

Wasserfarben waren für Beuys weit mehr als nur Malstoff. So wie das Wasser für die frühen Naturphilosophen Element alles Lebendigen war, so nahmen die Wasserfarben auch im Konzept von Beuys eine besondere, wenn auch keineswegs isolierte Bedeutung ein. Wasserfarben dienten ihm als Moment der Bewegung, als Objekt der Transformation und Substanz des Lebendigen. Lange bevor sich seine plastische Theorie mit ihrer Dialektik von Chaos und Ordnung, von Wärmekräften und Kältepol, von Organischem und Kristallinem in seinen berühmten Fettecken verfestigte, schuf er dafür prototypische Vor-Bilder mittels Wasserfarben.
Hans van der Grinten: Wasserfarben in der Arbeit von Joseph Beuys

 
 
  Beuys-Zitat

"...und unter Umständen könnte es auch der Tod der Kunst sein, wenn die Kunst etwas so perfektes wäre; sie ist unter Umständen auch nur ein fragmentarischer Impuls."
 
 
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